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Shiatsu

Mit Raureif bedeckter Strauch in stiller winterlicher Morgenstimmung

„Ich begleite Menschen dabei, wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen - über den Körper, in einem achtsamen, prozessorientierten Raum, in dem Veränderung von innen entstehen darf.“

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Mit Aufmerksamkeit da sein

Manchmal fordert uns das Leben heraus – durch körperliche Beschwerden, Stress, Erschöpfung oder Veränderungen im persönlichen Umfeld. In solchen Zeiten kann es hilfreich sein, einen Raum zu haben, in dem der Körper zur Ruhe kommen darf und das eigene Erleben wieder spürbarer wird.

Shiatsu ist eine aus Japan stammende Form der Körperarbeit und wird heute als Methode der KomplementärTherapie angewendet. Die Behandlung erfolgt bekleidet auf einem Futon und orientiert sich am individuellen Anliegen des Menschen.

Durch achtsame Berührung, ruhigen Druck, Dehnungen und feine Bewegungen wird die Körperwahrnehmung angesprochen. Dabei können Ressourcen gestärkt, Selbstregulation unterstützt und innere Prozesse bewusst wahrgenommen werden.

Im Mittelpunkt steht nicht allein das Symptom, sondern der Mensch in seiner persönlichen Lebenssituation. Shiatsu unterstützt dabei, vorhandene Ressourcen wahrzunehmen, sich ihrer bewusst zu werden und sie im Alltag besser zu nutzen. Gleichzeitig können neue Ressourcen entdeckt und entwickelt werden. Shiatsu fördert die Selbstwahrnehmung und die Selbstregulation und stärkt die Selbstkompetenz. So kann ein bewussterer Umgang mit dem eigenen Körper, den eigenen Grenzen und den eigenen Bedürfnissen entstehen.

Shiatsu kann Entspannung fördern, das Körperbewusstsein stärken und dabei unterstützen, wieder mehr Verbindung zu sich selbst zu finden. Es entsteht ein Raum, in dem das, was im Moment wesentlich ist, wahrgenommen und begleitet werden kann.

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Shiatsu für Jugendliche

Jugendliche und Kinder ab etwa 10 Jahren sind willkommen. Shiatsu kann ihnen einen ruhigen und geschützten Raum bieten, in dem sie den eigenen Körper bewusster wahrnehmen und wieder mehr bei sich ankommen können.

Begleitend kann Shiatsu beispielsweise bei Stress, innerer Unruhe, Ängsten, Reizüberflutung, bei Herausforderungen im Zusammenhang mit ADHS oder in Zeiten der Veränderung unterstützen.

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Wo Shiatsu begleiten kann

Shiatsu kann Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen unterstützen, zum Beispiel bei:

•      Beschwerden des Bewegungsapparates

•      Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen
•      Stress, innerer Unruhe und Schlafstörungen
•      Erschöpfung und verminderter Belastbarkeit
•.     Verdauungsbeschwerden
•      belastenden Lebenssituationen
•      emotionalen Belastungen, Ängsten und Unsicherheiten
•      Veränderungsprozessen und Zeiten der Neuorientierung

Shiatsu ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung, kann diese jedoch sinnvoll ergänzen.

„Shiatsu versteht sich als begleitender Prozess. Jede Behandlung orientiert sich am Menschen, seinem Anliegen und dem, was im Moment für ihn unterstützend ist.“

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